Zweiter Sieg in Folge - TA vom 10. März 2009
TREFFURT (gn). Schnellmannshausen feierte gegen den Tabellenvorletzten Sömmerda verdient den zweiten Sieg in Folge. Die faire Begegnung war aber bis in die Schlussminuten ausgeglichen und spannend.
Sömmerda entpuppte sich von Beginn an stärker, als es sein Tabellenrang hätte vermuten lassen. Das Spiel stand in der Schlussphase zweimal auf des Messers Schneide. Zuletzt beim 25:24 (57.). Zu Beginn taten sich die Gastgeber bis zur zehnten Minute unerwartet schwer. Dreimal scheiterten die SGS-Angreifer am sehr gut haltenden, schwergewichtigen Gästetorwart und danach unterlief der SGS auch noch ein Abspielfehler. Sömmerda profitierte davon mit dem 2:4 (9.). Nur langsam wurden die Aktionen sicherer und die Trefferausbeute besser (6:4/13.). Doch der Kontrahent ließ sich nicht so leicht abschütteln, nutzte immer wieder Unachtsamkeiten zum 9:8 und glich kurz vor der Pause sogar aus (12:12).
Im zweiten Durchgang waren dann Michael Müller, Marcel Wiesemann, Mirko Albrecht (3) und Sebastian Ley zum 19:15 (38.) erfolgreich. Dennoch gab sich der Kontrahent längst nicht geschlagen. Auffällig wie geschickt beide Außenspieler aus fast aussichtslosem Winkel immer wieder Treffer erzielten. Schnellmannshausen hatte aber mit dem wieder überzeugenden Torjäger Mirko Albrecht (12/4), dem in der Abwehr aufmerksamen und unermüdlich rackernden Michael Müller und Torwart Reiko Cott drei Spieler, die in brenzligen Situationen den Kopf oben behielten. Als Sebastian Ley (54.) zwei Strafminuten kassiert hatte, nutzte Sömmerda die Überzahl zum 23:24 (56.). Zuvor hatte Reiko Cott dreimal glänzend pariert, beim vierten Sömmerdaer Versuch war er aber machtlos. Noch einmal hatte Maik Riebold (57.) einen 2-Tore-Vorsprung (25:23) erzielt. Einen erneuten Ballverlust nutzte Sömmerda zum 24:25 (57.). Erst der vierte Treffer von Michael Müller und das zweite Tor von Marcel Wiesemann zum 27:24 ließen die Zuschauer aufatmen.
SG Schnellmannshausen: Schmidt/Cott, Albrecht (12/4), M. Müller (4), Ley (2), Wiesemann (2), Montag (1), Riebold (5), Koch (2), J. Müller, Arendt.
Sömmerda entpuppte sich von Beginn an stärker, als es sein Tabellenrang hätte vermuten lassen. Das Spiel stand in der Schlussphase zweimal auf des Messers Schneide. Zuletzt beim 25:24 (57.). Zu Beginn taten sich die Gastgeber bis zur zehnten Minute unerwartet schwer. Dreimal scheiterten die SGS-Angreifer am sehr gut haltenden, schwergewichtigen Gästetorwart und danach unterlief der SGS auch noch ein Abspielfehler. Sömmerda profitierte davon mit dem 2:4 (9.). Nur langsam wurden die Aktionen sicherer und die Trefferausbeute besser (6:4/13.). Doch der Kontrahent ließ sich nicht so leicht abschütteln, nutzte immer wieder Unachtsamkeiten zum 9:8 und glich kurz vor der Pause sogar aus (12:12).
Im zweiten Durchgang waren dann Michael Müller, Marcel Wiesemann, Mirko Albrecht (3) und Sebastian Ley zum 19:15 (38.) erfolgreich. Dennoch gab sich der Kontrahent längst nicht geschlagen. Auffällig wie geschickt beide Außenspieler aus fast aussichtslosem Winkel immer wieder Treffer erzielten. Schnellmannshausen hatte aber mit dem wieder überzeugenden Torjäger Mirko Albrecht (12/4), dem in der Abwehr aufmerksamen und unermüdlich rackernden Michael Müller und Torwart Reiko Cott drei Spieler, die in brenzligen Situationen den Kopf oben behielten. Als Sebastian Ley (54.) zwei Strafminuten kassiert hatte, nutzte Sömmerda die Überzahl zum 23:24 (56.). Zuvor hatte Reiko Cott dreimal glänzend pariert, beim vierten Sömmerdaer Versuch war er aber machtlos. Noch einmal hatte Maik Riebold (57.) einen 2-Tore-Vorsprung (25:23) erzielt. Einen erneuten Ballverlust nutzte Sömmerda zum 24:25 (57.). Erst der vierte Treffer von Michael Müller und das zweite Tor von Marcel Wiesemann zum 27:24 ließen die Zuschauer aufatmen.
SG Schnellmannshausen: Schmidt/Cott, Albrecht (12/4), M. Müller (4), Ley (2), Wiesemann (2), Montag (1), Riebold (5), Koch (2), J. Müller, Arendt.






