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    Andrej Klimovets, 37-jähriger Kreisläufer und Weltmeister von 2007, wechselt zur HSG Wetzlar und soll dort mithelfen, den Ligaverbleib zu sichern. Der Ex-Nationalspieler (71 Länderspiele) unterschrieb...
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    Die Füchse Berlin und Colja Löffler haben sich auf die Verlängerung des am Saisonende auslaufenden Vertrag verständigt. Der 22 Jahre alte Linksaußen und der Hauptstadtklub...
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    7500 Zuschauer waren nach Leipzig gekommen, um das Duell der All-Stars gegen die DHB-Auswahl zu sehen. Letztlich hatten die Elitespieler der HBL gegen den EM-Siebten...
  • HBL-Notizen: Klühspies wird 60, All-Stars in Leipzig
    Am Samstag wird gefeiert: Kurt Klühspies, Weltmeister von 1978, wird 60 Jahre alt. Am selben Tag dürfen sich die Handball-Fans in Leipzig auf das All-Star-Spiel...
  • Ettwein bleibt Balingen erhalten
    Frank Ettwein bleibt dem Handball-Bundesligisten HBW Balingen-Weilstetten erhalten. Der 34-Jährige hat seinen im Sommer auslaufenden Vertrag um zwei weitere Jahre bis zum Sommer 2014 verlängert....
  • "Klocki" bleibt für weitere fünf Jahre
    Der Tabellenletzte der Handball-Bundesliga Eintracht Hildesheim hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag von Torhüter Dennis Klockmann um fünf Jahre verlängert. Das gab der Bundesligist am...
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    Nationalspieler Michael Haaß wurde am Montag nach seinem bei der EM in Serbien erlittenen Bruch des Sprunggelenks erfolgreich operiert und muss sich jetzt auf seine...

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SG Schnellmannshausen – Nordhäuser SV 23:21 - NNZ vom 12.10.2010

Es stand die Frage: Kann der NSV die letzten drei Begegnungen der Saison noch unter Volldampf spielen, wurde beantwortet. Der Tabellendritte, die SG Schnellmannshausen, stoppte den Siegeszug des Meisters. Der Südharzexpress, nicht in Hochform, wurde dabei von zwei Männern in Schwarz auf ein Abstellgleis geleitet.



So sehr sich auch der Meister mühte, von diesem Gleis kamen sie nicht mehr runter. Dafür sorgten die zu unterschiedlichen Regelauslegungen der „Unparteiischen“ für Hausherren und Gäste. Sie wirkten unsicher und uneinig über die Auslegung des Regelwerkes im Ganzen. So kam es aufgrund dieser wirren Spielleitung in der 57. Spielminute zum Eklat, der nach dem Spiel zum Nordhäuser Einspruch führte.

Was war passiert: Der NSV erhielt beim Stand von 19:22 einen Freiwurf zugesprochen (57.Spielminute). Noch bevor der Freiwurf ausgeführt werden konnte, verlagerte sich das Geschehen in Richtung NSV Auswechselraum. Der immer bis in die Haarspritzen motivierte NSV Trainer Andreas Meyer erhielt eine Verwarnung. Anstatt die Begegnung, wie vorher gepfiffen, mit Freiwurf für den NSV fortzusetzten, entschied das Schiedsrichtergespann auf Freiwurf für die Hausherren.

Während die bis dahin getroffenen Entscheidungen unter die Rubrik – Tatsachenentscheidung - fallen, wurde in dieser Situation ein klarer und nachweisbarer Regelverstoß, zum Nachteil des NSV, begangen. So kam es wie es wie es kommen musste. Die SG Schnellmannshausen gewann und die Südharzer legten offiziell Einspruch ein.

„Keine Frage, wir spielten nicht meisterlich und haben die Niederlage am Ende vielleicht verdient. Eine Chance schienen wir nicht wirklich zu haben. …“, so Trainer Meyer. Am Montag entscheiden die Verantwortlichen des NSV ob der Einspruch formuliert wird oder in den Papierkorb wandert.

Schnellmannshausen holt sich mit diesem Erfolg den Vfb TM Mühlhausen wieder in Schlagreichweite. Zwei Punkte und sieben Treffer trennen sie voneinander. Die SG Schnellmannshausen hat aber einen leichten Vorteil. Sie empfangen am 24. April den Vfb TM in eigener Halle und könnten sie dann sogar noch abfangen.

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